Gravity

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By Torsten Fließbach (auth.)

Das vorliegende Buch ergänzt die beliebte Reihe zur Theoretischen Physik von Professor Fließbach. Leser finden in diesem Buch die Grundlagen der Allgemeinen Relativitätstheorie, angefangen bei der Speziellen Relativitätstheorie und den physikalischen und mathematischen Grundlagen der artwork. Besprochen werden anschließend statische Gravitationsfelder, Gravitationswellen, Sternmodelle. Die letzten Kapitel widmen sich der Kosmologie.

Dieses Buch wird von Studierenden und Dozenten, die sich mit der Theoretischen Physik im Rahmen einer Kursvorlesung auseinandersetzen, für die anschauliche und intestine strukturierte Darstellung des Stoffes geschätzt und empfohlen. Der Autor liefert eine klare physikalische Diskussion der Materie und behandelt auch die anspruchsvolle Mathematik verständlich. Im Buch sind mehr als forty Übungsaufgaben mit Lösungen enthalten.

In der siebten Auflage wurde das vorliegende Buch aktualisiert und korrigiert, insbesondere die Themen Gravitationswellen und Dunkle Energie im Rahmen der Kosmologie wurden auf den neuesten Stand der Forschung gebracht.

Der Autor

Torsten Fließbach habilitierte sich 1977 an der TU München in Theoretischer Kernphysik. Seit 1979 ist er Professor für Theoretische Physik an der Universität Siegen.

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Die richtigen Transformationen zwischen IS sind vielmehr die in Kapitel 3 vorgestellten Lorentztransformationen. An der Auszeichnung der Inertialsysteme ändert dies aber nichts; die Galileiund die Lorentztransformationen vermitteln innerhalb derselben Klasse von IS. Zwar werden die Begriffe absolute Zeit und absoluter Raum in der SRT relativiert, es bleibt aber bei einer absoluten Raum-Zeitstruktur, die bestimmte Bezugssysteme, eben die IS, auszeichnet. ) diese Systeme nicht beschleunigt sind. Der durch die IS ausgezeichnete Raum führt außerdem zu folgender Schwierigkeit: Er wirkt auf die Bewegung von Körpern, es gibt jedoch keine Rückwirkung auf ihn.

Zusammen mit der Äquivalenz von Trägheits- und Gravitationskräften (Kapitel 10) ergibt sich hieraus, dass die Funktionen gµν (x) die relativistischen Gravitationspotenziale sind. 1 Uhrzeit in beschleunigtem System In einem Inertialsystem IS (mit den Koordinaten t,x,y,z) oszilliert die Position einer Uhr gemäß r Uhr = e x a sin(ω t); es gilt a ω c. Zur Zeit t = 0 wird die Uhr mit einer IS-Uhr (etwa einer Uhr, die bei r = 0 ruht) synchronisiert. Nach einer halben Schwingung (t = t0 = π/ω) ist die bewegte Uhr wieder bei r = 0 und wird mit der dort ruhenden Uhr verglichen.

Schwere und träge Masse sind gleich. 2. Gravitationskräfte sind äquivalent zu Trägheitskräften. 3. Im Lokalen Inertialsystem (Satellitenlabor) gelten die bekannten Gesetze der Speziellen Relativitätstheorie (SRT) ohne Gravitation. Punkt 1 gibt die experimentelle Voraussetzung des Äquivalenzprinzips an. Punkt 2 ist die zentrale physikalische Aussage des Äquivalenzprinzips. Punkt 3 ist eine Formulierung des Äquivalenzprinzips, die wir für das weitere Vorgehen (Aufstellung von relativistischen Gesetzen mit Gravitation) benötigen.

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